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Schwimmen . What’s in my gymbag?

, März 12th, 2017

Lange ist es her, dass ich über das Schwimmen geschwärmt habe. Es schwirrt da zwar ein Beitrag in meinem Kopf herum und auf einer Festplatte auch dazu passende Fotos, aber bisher konnte ich sie noch nicht niederschreiben. Stattdessen möchte ich euch einfach mal zeigen, was ich immer zum Schwimmen einpacke und wie viel in meine Sporttasche von Rains reinpasst.

Wer schwimmen geht braucht natürlich Badebekleidung. Ein wirklich. wirklich. wirklich. leidiges Unterfangen. Einerseits kann man in Wien kaum Badeanzüge anprobieren und andererseits entsprechen sie so gut wie nie allen meinen Vorstellungen. Irgendwann endete ich dem Exemplar von Speedo (gleicher Schnitt, andere Farbe), mit leichten Beinansatz und sogar einem eingearbeiteten BH. Schöne Modelle sehen wohl anders aus, aber ich fühle mich wohl darin und muss nicht ständig alles zurechtzupfen. Ein wichtiges Plus, wenn ihr mich fragt.

Wer richtig schwimmen geht, also mit Kopf unter Wasser, braucht selbstverständlich auch eine Schwimmbrille. Inzwischen haben sich bei mir an die 5 Stück angesammelt. Nicht, dass sie so schnell kaputt gehen würden, aber es ist wie bei Laufschuhen – irgendwann fällt es ganz schwer nein zu sagen. Im Sommer greife ich gerne zu verspiegelten Versionen, im Hallenbad verwende ich seit einiger Zeit die Fusion Air von Zoggs. Das Sichtfeld ist zwar kleiner als von der Predator Flex (die ich übrigens auch sehr mag), aber sie läuft viel weniger an und wie ein Profi sieht man auch fast aus. ;)

Noch immer mit dabei sind natürlich meine Adiletten. Noch immer super bequem, noch immer wie neu, noch immer nicht peinlich. Abgesehen davon bieten sie einen guten Halt und sind rutschfest – wenn ich da an das eine Mal zurückdenke, als ich Flip Flops anhatte… ich sehe mich noch, wie ich fast auf den Beckenrand knalle.

Und dann führe ich natürlich noch viele andere Sachen mit mir herum. Mal trage ich eine Badehaube, mal nicht, das hängt immer von meiner Laune und meinen Haaren ab, denn schneller macht mich die auch nicht. Die Startsackerl von Läufen eigenen sich perfekt, um meine nassen Sachen einzustecken. Ein 2-in-1 Duschgel spart Platz und ein kleiner Tangle-Teezer entwirrt später die Haare unter dem Fön. Das Handtuch muss ich wohl nicht weiter erwähnen.

Was ich allerdings schon erwähnen möchte und was mich immer traurig macht, wenn ich sie vergesse: eine Jogginghose. Die Jogginghose ist einfach das beste für danach! Es macht beinahe Spaß den anderen dabei zuzusehen, wie sie sich in ihre engen Jeans zwängen und man selbst dann locker in die bequeme Hose steigt.

Wie viel passt jetzt in meine Tasche? All das und eigentlich noch ein bisschen mehr. Ich kann jederzeit noch einen Schal und meine Haube einstecken und sogar ein Pull Bouy würde sich ausgehen. Und wenn es doch einmal eng wird, dann lässt sie sich noch ein kleines Stück erweitern.

 

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