logo

Triathlon . Falkensteiner Punta Skala Triathlon 2017

, Juni 23rd, 2017

Als uns Falkensteiner dazu eingeladen hat, im Mai am 4. Punta Skala Triathlon in Zadar teilzunehmen, haben wir nicht lange gefackelt. Denn wer über einen Triathlon in der Ferne nachdenkt, ist dort genau richtig. Egal ob Profi, Amateur oder Anfänger, der Falkensteiner Punta Skala Triathlon bietet für jeden Sportler die perfekte Herausforderung in traumhafter Umgebung und entspannter Atmosphäre. Die Wege zwischen Hotel (hier geht’s zum Blogpost über das Hotel), Start und Ziel sind nicht weit, das Starterfeld angenehm überschaubar und die Stimmung so, wie man das im Urlaubsparadies erwartet: ausgeglichen. Wo sonst braucht man vom Hotelzimmer bis zum Start nur fünf Minuten und kann sich danach gleich eine Massage oder eine Hamambehandlung gönnen? Oder doch lieber in die Sauna? Die Auswahl ist groß und jede/r Finisher/in hat es sich mehr als verdient!

Aber zurück zum sportlichen Teil: Zur Auswahl stehen ein Mitteldistanz-  und ein  Sprint-Triathlon, sowie ein Aquathlon und ein 5KM und ein 10KM Lauf am Meer entlang. Während die Mitteldistanz, die sich durch 1,9KM Schwimmen, 90KM Radfahren und 21.1KM Laufen auszeichnet, nicht ohne ausgiebiges Training angegangen werden sollte, lässt sich der Sprint-Triathlon auch gut ohne spezielles Training schaffen. Hier muss man 250M Schwimmen, 7KM Radfahren und 1,5KM Laufen. Ideal für jeden Hobby-Sportler. (Jetzt ratet mal, was wir gemacht haben ^^) Wer den Sprint-Triathlon ausprobieren, aber nicht das eigene Rad nach Zadar transportieren möchte, kann sich auch vor Ort beim eigenen Falkensteiner Fahrradverleih ein Rad ausleihen. Der Aquathlon bietet sich aufgrund der kurzen Distanzen besonders für Kinder an, die auch mal Wettkampf-Luft schnuppern möchten. Egal welchen Bewerb man sich aussucht, eines ist sicher: das Meer ist immer in unmittelbarer Nähe und die Sonne lacht durchgehend auf einen herab. Nicht zu vergessen die Meeresbrise, die zwischendurch für die nötige Abkühlung sorgt. Besser geht’s nicht!

Am Tag vor den Wettkämpfen heißt es Startunterlagen abholen und auf zur Wettkampfbesprechung, bei der die wichtigsten Details der Strecke besprochen werden. Es soll sich ja niemand auf der Strecke verlaufen oder wegen eines kleinen Fehlers Zeit verlieren. Deshalb die Besprechung bitte nicht schwänzen.

Wer am Abend schon seine Sportkleidung, Zeitnehmungschip, Schwimmbrille und was man noch so alles braucht, zurechtlegt, erspart sich am Morgen des Triathlons unnötigen Stress! Die heißen Temperaturen dürfen nicht unterschätzt werden, deshalb am besten auch noch ein paar Wasserflaschen mehr vorbereiten, und dann in der Wechselzone ablegen und am Fahrrad anbringen.  Und nicht vergessen: früh ins Bett gehen, der nächste Morgen hat es in sich! Start ist um 7 oder 8 Uhr, je nachdem, welchen Distanz man bestreiten wird. Aber keine Sorge, die Sonne weckt einen im Urlaub sowieso schon immer sehr früh und das Aufstehen geht viel leichter als daheim.

Der Wecker klingelt früh, am besten mindestens drei Stunden vor dem Start, dann lässt sich auch noch in Ruhe im Falkensteiner Family Hotel Diadora, das extra für alle Sportler des Tages besonders früh das Frühstücksbuffet eröffnet, frühstücken, bevor man auch schon das Fahrrad und die Wechselsachen in die Wechselzone bringen muss. Einchecken, wie es im Triathlon-Chargon heißt. Und dann wird’s schnell ernst. Die Nervosität steigt, zumindest bei uns, und es geht Richtung Start. Nicht mehr viel nachdenken, die Sonne genießen, Schwimmbrille auf und beim Startschuss ab ins klare wunderschön türkise Meerwasser!

Besser kann eine Schwimmstrecke nicht sein. Nach der absolvierten Schwimmstrecke läuft man zur Wechselzone.

Schnell den Helm aufsetzen, Schuhe anziehen, Fahrrad schnappen und Richtung Radstrecke schieben. Achtung: das Fahrrad darf, wie üblich bei Triathlons, erst nach der Zeitmessungslinie gefahren werden. Davor muss man es unbedingt schieben.

Jetzt schnell die Radstrecke bestreiten und die Landschaft bewundern, zurück in die Wechselzone kommen, Fahrrad abstellen und die letzten Kilometer auf der Laufstrecke entlang des Meeres ins Ziel genießen!

Und dann darf man sich endlich so richtig feiern lassen! Von den Zusehern und dem hoteleigenen Maskottchen Falky! Wenn wir schon dabei sind: wie cool ist Falky bitte?

Der Triathlon im Paradies ist geschafft!

Und das Beste daran? Zur Massage danach im Falkensteiner Hotel & Spa Iadera ist es nicht weit und zahlreiche Swimmingpools und das Meer warten schon darauf, nach den Anstrengungen des Morgens abzukühlen! Barbara, unserer Wasserratte, war gar nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen! :)

Wer sich so verausgabt hat, muss sich aber natürlich auch stärken. Kein Problem! Im Falkensteiner Family Hotel Diadora wird nach den Wettbewerben ein Lunch für alle TeilnehmerInnen aufgetischt, bevor anschließend die SiegerInnenehrung stattfindet. Auch wenn man nicht auf dem Stockerl gelandet ist, sollte man sich das nicht entgehen lassen! Und nach so viel Sport darf in den Tagen danach auch mal einfach nur am Wasser und in der Sonne gefaulenzt werden. Triathlon im Paradies macht’s möglich!

Für alle, die jetzt auch Lust darauf bekommen haben: 2018 wird der nächste Falkensteiner Punta Skala Triathlon stattfinden! Lasst euch dieses sportliche Spektakel nicht entgehen! Wir können ihn, besonders für Anfänger, empfehlen und wünschen euch viel Spaß dabei!

 

Und zum Schluss gibt’s noch ein paar Gedanken von Barb zum Triathlon:

Vor einem Jahr schwor ich mir, dass ich meinen nächsten Triathlon nur mit Training angehen werde, aber manchmal kann man sich eben nicht mal auf sich selbst verlassen. Aber wenn man die Möglichkeit hat einen Triathlon am Meer zu absolvieren, dann wirft man auch mal eben alle guten Vorsätze über Bord. Ist doch so, oder? Dementsprechend untrainiert und nervös war ich dann auch am Start. Das erste Mal im Meer kraulen und dann auch noch mit vielen Ehrgeizlern um mich herum… Aber das Schwimmen lief ganz gut, da ich mich nicht stressen ließ und dem Getummel so gut es ging auswich. Mit regelmäßigen 2er und 4er Zügen umrundete ich die Boje und hörte die Mädels hinter mir mich anfeuern. Hätten sie sich mal lieber ihre Schwimmzüge konzentriert, aber zum Lächeln, naja mehr oder weniger in der Situation, haben sie mich gebracht! :) Nach dem langen Weg zur Wechselzone ging es dann auch aufs Rad, mit der Erkenntnis, dass ich mein Tempo nicht nur in der Wechselzone etwas anziehen sollte. Mit dem Bike ging es 3 Runden durch die Nachbarschaft mit ein paar gemeinen Steigungen und dann gleich mit wackeligen Beinen zurück in die Wechselzone. Jetzt hieß es nur noch 2km am Meer laufen (wirklich schön!), sich am Kopfsteinpflaster nicht selbst ausknocken, wieder den richtigen Weg finden und sich von der Crew ins Ziel tragen lassen. Währenddessen dachte ich mir öfters „geht bitte“, danach war es plötzlich gar nicht mehr so schlimm und für die Zukunft heißt es aber wirklich trainieren.

 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Falkensteiner entstanden.

Verpasse nicht:
FacebooktwittermailFacebooktwittermail
FacebookrssmailFacebookrssmail


Eine Antwort zu “Triathlon . Falkensteiner Punta Skala Triathlon 2017”

  1. […] habt, sind wir vor kurzem einer Einladung von Falkensteiner gefolgt und haben Ende Mai am 4. Falkensteiner Punta Skala Triathlon in Zadar, Kroatien, teilgenommen. Mit „wir“ meine ich in diesem Fall Barb, mich und unsere VIE RUN […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.