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Wien . Irodion

, Februar 17th, 2014
Mitten im 3. Bezirk, direkt am Ausgang der U3 Rochusgasse liegt mein Lieblingsgrieche in Wien, Irodion. Mir wurden schon öfters Griechen empfohlen und ich wohne nicht unweit von einem Griechen entfernt, aber wieso andere ausprobieren, wenn man seinen Stammgriechen schon weit über einem Jahrzehnt treu ist?
Letztens (ja ok, inzwischen war es auch schon wieder letztes Jahr) waren wir zum Geburtstag meiner Mutter, wie jedes Jahr, dort essen und immer wieder ernte ich ein Kommentar, wenn ich meine Bestellung aufgebe. „Einmal den Aufstrichteller mit Pittabrot als Vorspeise, dann das Gyros Spezial und noch eine Folienkartoffel extra dazu.“ Der Kellner schreibt fertig, hält kurz inne. „Sind Sie sicher, dass das reicht? Also wenn nicht, ich bin eh gleich dort hinten!“ Ich natürlich wieder der Vielfraß des Tisches. Gut, dass ich meinen traditionellen Nachspeisenwunsch nicht auch schon am Anfang geäußert habe.

Als Vorspeise gab es Pikilia mit Pittabrot.

Mein Leibgericht ist das sehr reichhaltige Gyros Spezial bei dem man absolut keine Angst vor Kalorien haben sollte. Gyros in Metaxasauce mit Käse überbacken, ein kulinarischer Orgasmus der einen Ouzo danach heraufbeschwört.

Wer es leichter haben möchte und eine kleine Auswahl braucht, der greift zu einem der zahlreichen Grillplatten, hier die „Empfehlung des Chefs“ mit Schweinslungenbraten, Lammkotelett, Sutzukakia, Souvlaki, Gyros, Feta, Reis und Salat.

Dazu gab es eine Ofenkartoffel, gefüllt mit Tzatziki:

Auch wenn ich bei der Hauptspeise ab und zu variiere, das Galaktoburiko (warmer Grießkuchen) beendet immer den Besuch.

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3 Antworten zu “Wien . Irodion”

  1. Kim sagt:

    Ich glaube, morgen werde ich erstmals hinschauen. Bin schon gespannt, weil ja doch einige vom Irodion schwärmen!

  2. Julia sagt:

    Irodion ist auch mein Lieblingsgrieche in Wien (auch wenn wir jetzt lange nicht dort warten). Qualität der Speisen ist top und öffentlich ist es ganz leicht erreichbar. Ich esse dort ohne Ausnahme immer gegrillte Kalamari! Dass es Galaktoburiko gibt ist ein weiterer Pluspunkt, gibts nämlich bei den meisten griechischen Lokalen nicht..

    LG Julia
    diejuliska.blogspot.co.at

    • Barbara sagt:

      Ich mag ja keine Kalamari, aber die gebackenen Kalamari die es als Vorspeise gab (jetzt leider nicht mehr), habe ich oft mitprobiert und fand die auch immer gut. Schön frisch und nicht so zäh.

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