logo

Laufen . Vie Run København

, April 25th, 2014
normal-Barbara
kursiv-Lena


VIE RUN København lautete seit Wochen unser Motto, unter dem unsere kleine aber feine Laufgruppe auf Facebook, What’s App, Instagram und von Angesicht zu Angesicht „Expertengespräche“ führte, Angstausbrüche erlitt, sich freute und vor allem großartig zusammenwuchs. Bei der Anmeldung im Herbst dachte ich mir noch „Ok, das sind zwar alles relativ fremde Menschen für mich, aber wird schon lustig werden“ (Hallo, Babsi schreibt). Heute sind Freundschaften entstanden und ja, auch schon die nächsten Laufreisen (ob nah, ob fern) sind schon in der Planung. Was gibt es Schöneres!

Am letzten Märzwochenende war es dann soweit. Samstag Mittag sollte der Startschuss für die Halbmarathonweltmeisterschaften fallen (wie wichtig das nicht klingt) und am Abend davor veranstalteten wir noch eine Pastaparty. Wir kochten Unmengen an Spaghetti Bolognese und brachten auch noch schlauerweise 3 Kuchen von Lagkagehuset (wenn ihr in Kopenhagen seid, unbedingt vorbeischauen) mit, die wir nicht unangetastet stehen lassen konnten. Mit vollen Bäuchen gab es noch einen kurzen Verdauungsspaziergang und dann auch schon ab ins Bett um am nächsten Tag ausgeruht an den Start gehen zu können. (oder zu rollen …)



 
Der Tag des Laufs 


(Barbara) Die Wochen vor dem Halbmarathon waren ganz schön nervenaufreibend für mich. Aufgrund meiner schmerzenden Hüfte lief ich nur sehr wenige lange Läufe und wenn doch, dann waren diese auch nur maximal 14 km lang mit vielen Gehpausen. Einen Trainingsplan befolgte ich aber sowieso nicht, wirklich vorbereitet fühlte ich mich ebenfalls nicht, also erwartete ich auch keine bestimmte (gute) Zeit. Mein Hauptziel lag also im Grunde darin durchzuhalten bzw dass meine Hüfte durchhält. Ob ich das Ziel erreichen würde, das stand für mich ernsthaft in Frage.

Ich wartete mit Frauschmaro und Mlicous am Start, während der Rest sich weiter vorne einreihte. Hier fiel auch spontan der Beschluss, dass M. und ich zusammen den Lauf bestreiten werden, da wir ungefähr die gleiche Zeit anstrebten. Ich wollte auf keinen Fall irgendetwas zu schnell angehen und war immer wieder froh, wenn M. „an der Leine zog“ und meinte, dass ihr Puls zu hoch ist. Ab Kilometer 6 meldete sich dann langsam meine Hüfte zu Wort. Hier noch ganz erträglich, bei Kilometer 10 wurde es dann schon langsam ziemlich unangenehm. Erfreulich war allerdings, dass hier der „Zählwendepunkt“ stattfand, denn ab Kilometer 11 zählten wir die Kilometer ab jetzt runter.
Dadurch, dass M. mich immer wieder Zurückpfiff ging es mir konditionstechnisch ausgezeichnet und so kam es, dass sich unsere Wege ab Kilometer 13 trennten. Ich lief ein paar Meter vor ihr und blickte nach hinten, damit wir wieder zueinander finden würden. M. meinte aber schon wieder, dass ich weiterlaufen sollte „Wir sehen uns im Ziel!“. Ich drehte mich wieder nach vorne und überlegte kurz, hatte aber noch immer leichte Angst davor, was noch kommen sollte. Als ich mich nochmals umdrehte konnte ich M. nicht mehr entdecken und beschloss spontan, doch alleine weiterzulaufen. Wie gesagt, von der Kondition ging es mir ganz gut und eigentlich waren es ja auch „nur“ noch 8 km.
An dieser Stelle, liebe M. danke nochmal fürs Zügeln! :) Ohne dich wären diese Zeilen jetzt sicher nur voller jammernder Worte, weil die Hüfte noch mehr geschmerzt und die Luft gefehlt hätte.
 
Aber 8 Kilometer können sich ganz schön ziehen. Ich wusste, dass ca. 2 Kilometer vor dem Ziel mein Hotel lag, nach dem ich folglich Ausschau hielt. Mein Tempo wurde also langsam schneller als bisher, die Hüfte meldete sich, aber ich versuchte sie so gut es ging zu ignorieren. Ich probierte zum ersten Mal während eines Laufes eine Banane und war mäßig begeistert. Den Großteil des Wassers trank ich nämlich davor und erfreute mich dann bis zur nächsten Verpflegungsstelle an dem widerlichen süßen Geschmack im Mund (doch doch, ich mag Bananen). In der einen Hand also eine halbe Banane, in der anderen zu wenig Wasser und im Kopf die Rechnerei, wie lange ich wohl noch unterwegs sein werde. 
Entweder ich habe mich oft verrechnet oder (hoffentlich wahrscheinlicher) ich kann mich einfach nicht mehr erinnern woran ich dachte, aber endlich konnte ich mein Hotel am rechten Straßenrand erblicken. Also hieß es nur noch am Tivoli vorbei, das Rathaus auf der linken Seite vorbeiziehen zu lassen, sich wundern, wieso man doch noch schneller wird, hier noch eine Kurve, da noch eine und dann war da endlich das Ziel. Die Hände in die Höhe zu reißen kam mir reichlich vermessen vor, angesichts des Blickes auf die Uhr, aber froh war ich natürlich trotzdem.
 
Nach der Ziellinie meldete sich dann meine beleidigte Hüfte tatsächlich zu Wort. Alle Paar Schritte gab es einen ordentlichen Stich der mich zusammenzucken ließ. Jetzt hieß es nur noch zurück zur Gruppe. Eigentlich wollte ich dort freudestrahlend erscheinen, nachdem sich das Zielgelände aber so extrem gezogen hat und mir inzwischen schon kalt wurde, wurde mein Erscheinen dann doch eher mit fertiger Körperhaltung zelebriert.
 
Die Schmerzen waren aber sofort nach der Dusche vergessen, Stufen waren kein Problem, die Hüfte hat das Stechen auch sein lassen (zumindest beim Gehen), 2 Zehen machten allerdings blau und die Medaille wurde Stolz um den Hals getragen.

Den Tivoli hinter sich gelassen, war es nicht mehr weit bis zum Ziel.

 

Der Tag des Laufs (Lena)
Ja, was soll ich da noch groß hinzufügen! Ich kenn meine Laufmädels ja schon viel länger als Barbara und wusste, dass es einfach unvergesslich wird, denn egal wie der Lauf verlaufen wäre, mit ihnen macht jeder noch so anstrengende Lauf Spaß!
Ich komm also gleich zum Lauf selbst. Dass ich nicht meine Traumzeit schaffen würde, das war mir ja eh schon lange klar, denn wie hätte das auch ohne Training etwas werden sollen, aber meine größte Sorge war ja, dass mein Knie nicht mitmachen würde …. tja, hat es auch nicht. Bis KM 10 lief alles wie geschmiert, die Pace war super, mir ging es gut, aber dann kam der Einbruch und zwar so richtig, bis KM 16 hab ich mich zusammengerissen und bin weitergelaufen, fluchend und mit Schmerzen, aber gelaufen. Danach dann aber nur noch Verzweiflung. Ich glaub um KM 16 oder 17 herum war ich dann schon so weit unten, dass ich sogar gegangen bin, immer ein paar Meter gegangen, dann wieder gelaufen. Und Gehen kommt nicht in Frage, nie, daran wird gar nicht gedacht, … sonst zumindest, … aber dann musste ich einfach jeglichen Stolz beiseite schmeißen, um  überhaupt noch irgendwie ins Ziel kommen. Kurz vor dem Ziel hieß es dann auch noch mal richtig Zähne zusammenbeißen und durchlaufen (auf meinem Zielvideo sieht man mich sogar sprinten), denn durchs Ziel gehen kam wirklich gar nicht in Frage und wenn mir dabei alles gerissen wäre … durchs Ziel geht man nicht!  Undenkbar! 
Der Weg vom Ziel bis zu unserem Treffpunkt erschien mir dann so unglaublich lang, weil ich nur ganz kleine Schritte machen konnte (und ich glaub, er war es auch wirklich). Ich muss auch ziemlich fertig ausgesehen haben, denn mir wurde alles doppelt in die Hand gedrückt. Zwei Flaschen Wasser, zwei Äpfel und die Aludecke, für die ich gar keine Hand mehr frei hatte. Beim Treffpunkt angekommen, bin ich dann endlich auf Caro getroffen und war kurz davor zu weinen (Danke Caro, dass du mich abgeholt hast, im wahrsten Sinne des Wortes) …  und wenn ich mal kurz davor bin zu weinen, dann hat’s wirklich was. Da war es eine Mischung aus Schmerzen und tief sitzender Wut über mich selbst. 
Als ich dann meinen rechten Schuh ausgezogen hatte, entdeckten wir auch schon einen weiteren Schmerzherd (und ich hab mich schon die ganze Zeit gewundert, warum mein Fuß so elendigst weh tut). Die Ferse war komplett blutig und mein Fußballen genauso (da gibt’s unschöne Fotos sag ich euch ^^) Ein netter dänischer Läufer hatte das zum (meinem) Glück auch gesehen und mir Pflaster angeboten, sonst wär ich wohl in Socken zurückgelatscht. 
Aber nichtsdestotrotz war, sobald wir alle zusammengefunden hatten, die Stimmung toll. Wir alle waren glücklich, dass wir dieses Erlebnis gemeinsam erleben und miteinander teilen konnten. Persönliche Bestzeiten wurden von den anderen erreicht (aber hey, ich bin gehend schneller als viele laufen, von daher … halb so schlimm ;)  )
Zurück ging es dann mit dem Taxi und danach hieß es Burger fassen und Cocktails schlürfen! Yeah, für irgendwas muss sich die Strapaze ja gelohnt haben!
 

 

Was danach kam …
 
Am Tag nach dem Lauf stand für uns noch die Bezwingung eines Kirchturms am Programm, den wir mehr schlecht als Recht erfolgreich meisterten (nie wieder sag ich euch, nie wieder ^^) Auch sonst erkundeten wir die Stadt nochmals zu Fuß, als wäre nichts gewesen. Naja, zumindest wenn man den Ton abschaltet ;)


Am Flughafen angekommen trugen wir unsere Medaillen um den Hals und hätte nicht damit gerechnet, dass uns das einen Vorteil verschaffen konnte. Bei den Sicherheitskontrollen drängten sich die Massen und aufgrund eines Kommentars von M. schleuste man unsere Gruppe beim „VIP“ Eingang durch, der uns einen erheblichen Zeitvorteil brachte. Bei meiner Kontrolle wurde mir gratuliert und der Mann fragte mich, ob ich den 1., 2. oder 3. Platz gemacht hätte. Darauf konnte ich nur antworten „Nein, aber ich wurde nicht letzter!“
 
Mit dieser netten Anekdote verabschiedeten wir uns also aus Kopenhagen und schmiedeten bereits im Flugzeug unsere nächsten Pläne.
Verpasse nicht:
FacebooktwittermailFacebooktwittermail
FacebookrssmailFacebookrssmail


31 Antworten zu “Laufen . Vie Run København”

  1. […] Laufjubiläum sollte man so richtig feiern. Meinen 3. Laufgeburtstag, einen Tag vor dem Halmbarathon in Kopenhagen hatte ich ja schonmal verschwitzt bzw wollte ich einen Tag davor lieber pausieren. Meinen 400. Lauf, […]

  2. Barbara sagt:

    Wohin geht denn die Reise?

  3. der Bastl sagt:

    Ersteinmal: toller Blog! Der Kobenhagen Bericht steigert meine Vorfreude auf meinen ersten Auslandslauf (und gleichzeitig ersten Halbmarathon).

  4. Andrea sagt:

    Toller Bericht und absolut klasse, dass ihr euch trotz Problemen/Schmerzen ins Ziel durchgekämpft habt! Respekt! Würde auch mal gerne einen Auslands-HM laufen, ist sicherlich eine spannende Erfahrung, die man als LäuferIn machen soll — und wenn man über social media Gleichgesinnte findet und dann gemeinsam hinfährt/fliegt und läuft, dann macht das sicherlich gleich noch viel mehr Spass!

    LG,
    A

    • Lena sagt:

      Hi, danke dir und ja das stimmt und Auslandsläufe haben gleich eine ganz andere Atmosphäre :)
      Wir Mädels haben uns aber nicht übers Internet kennengelernt, zwar übers Laufen vor 2 Jahren, aber nicht übers Internet ^^

      LG

  5. Julia sagt:

    Wenn ich mir so die Fotos anschaue, bekomme ich gleich wieder Lust am nächsten Lauf teilzunehmen (ich habe heuer, auch dank eurer „Inspiration“ das erste Mal an einem Laufwettbewerb teilgenommen, dem VCM- Halbmarathon, und ja, ich habe Spaß am Laufen gefunden, und freue mich schon auf den nächsten Wettbewerb- meine Medaille habe ich zum Teil euch gewidmet ;)). Bei den diversen Ausstellern auf der Messe hätte mich der eine oder andere Lauf im Ausland schon gereizt… Mal schauen, vielleicht wirds ja heuer/bald etwas. :) Wo nehmt ihr heuer noch teil?

    • Lena sagt:

      Du wohnst nicht zufällig in Wien? Dann wüsst ich schon einen Lauf für dich ;)

      Und vielen lieben Dank für deine netten Worte, du glaubst gar nicht, wie sehr wir uns darüber freuen! :)

    • Lena sagt:

      Ah und um deine letzte Frage zu beantworten. Also fix sind bis jetzt Läufe in Berlin, Linz, Bratislava, Stockholm, München und eben ein paar in Wien! :)

    • Barbara sagt:

      :D Musste gleichzeitig lachen, war gerührt, musste der Lena berichten und ja, wenn du in Wien wohnst, dann halte dir das letzte Maiwochenende frei!

    • Julia sagt:

      Doch, ja, ich wohne in Wien. Jetzt habt ihr mich aber neugierig gemacht ;). Gibts außer dem X-Cross und dem Frauenlauf noch etwas? :) Wow, na da habt ihr ja noch einiges vor :). In Wien bin ich auch ein paar Mal dabei- sollte ich euch irgendwo sehen, komme ich vorbei, hallo sagen ;).
      (Gibts den Club der Töchter eigentlich noch?)

    • Lena sagt:

      Hi, na perfekt. Ja, den Club der Töchter gibts noch und ich bin die Zuständige für Wien, weshalb wir dich auch gern zu unserem Berlin Laufausflug mit Nike einladen ^^ Wir fahren nämlich mit dem Club am 30.5. nach Berlin (Busse stehen uns zur Verfügung) und laufen dort gemeinsam bei „We Own The Night“ mit (http://www.nike.com/de/de_de/c/running/we-own-the-night).
      Falls du interessiert bist, schreib mir doch bitte auf Facebook (Lena Hofmayr)! :)

      LG

    • Lena sagt:

      Oh, und schon wieder was vergessen – wir trainieren bis Ende Mai auch noch jeden Donnerstag um 18:30 auf der Prater Hauptallee gemeinsam mit zwei Lauftrainern für WOTN, da bist du auch jederzeit willkommen, egal ob du in Berlin mitläufst oder nicht! ;)

    • Julia sagt:

      Oh, vielen lieben Dank :). Zum Training morgen komme ich gern, und bei WOTN bin ich gerade zu 90% fix dabei ;)
      Liebe Grüße

    • Barbara sagt:

      Morgen findet wegen dem Feiertag kein Training statt. Nächste Woche aber wieder :)

  6. Wow, echt super Bericht.
    Ich bin heuer in Wien meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Brav mit Trainingsplan wochenlang trainiert, ist es mir gott sei Dank echt gut währenddessen gegangen.
    ich wäre auch sehr gern einmal bei einem Auslandsmarathon dabei und trainiere auf jeden Fall gleich weiter, denn der nächste Halbmarathon kommt bestimmt ;-)

  7. Markus sagt:

    Schöner Bericht! Danke dafür!

  8. haha, ist ja total cool, dass sie euch beim Flughafen durchgelassen haben :)

    Liebst, Katja
    http://momentaufnahmenblog.blogspot.co.at/

  9. Anonymous sagt:

    M. LOVES YOU SOOO MUCH <3

  10. Mimi sagt:

    Ich mag euren Blog total gerne! Der holt mich aus jeder Sportmuffel-Phase sofort wieder raus. :)
    Ich bin mir nicht mehr sicher ob ich das auf dem Blog oder auf Instagram gelesen habe, aber irgendwo war mal von HIIT Workout die Rede. Könntet ihr mir da was empfehlen? Danke :)

  11. Habe mich echt gefreut euch dort zufällig getroffen zu haben. Aufgrund der Wehwehchen könnt ihr echt stolz sein, euch durchgekämpft zu haben.

    Für mich war es mein ersten Halbmarathon den ich komplett ernst mit einem Trainingsplan angegangen bin und das so gesteckte Ziel wurde erreicht. Kilometer 16 war auch bei mir der schlimmste, der hat sich einfach nur ewig lang angefühlt, als würde die Markierung vom KM17 undendlich weit entfernt sein.

    Ich war echt beeindruckt von der guten Organisation. Vor dem Start gab es an jeder Straßenecke einen Helfer, der einem den Weg zur Truck für die Startersäcke bzw. den richtigen Startblock zeigte. Die Stimmung entlang der Strecke war gut, das hat dann nochmal zusätzlich gepusht. Einzig, und das wird überall das Problem sein, dass an den Versorgungsstellen wo Iso ausgegeben wurde der Schuh nur so am Asphalt klebte.

    Ja, der Weg bis zum ersten Schluck Wasser danach war ewig weit, andererseits, bei der Menge auch nötig, sonst hätte sich alles über die Zielline gestaut und niemand konnte so aufs „ausgehen“ vergessen. Mittlerweile seh ich es entspannt, aber dort vorort war ich, als ich endlich im Ziel war und nur was trinken wollte, auch etwas unentspannt.

    Auch ich finde das Video super, vielleicht lässt sich Karl ab jetzt ja bei jedem euerer Läufe als Kameramann engagieren. ;)

    • Barbara sagt:

      Finds noch immer lustig, dass Wiener erst nach Kopenhagen reisen müssen um zusammen zu laufen.
      Und ja, der Kameramann ist eigentlich eh immer dabei und hat seine Sache gut gemacht :)
      Glückwunsch nochmal zu deiner Zeit!

  12. Hey, herzlichen Glückwunsch euch beiden!! Mensch, so ein Auslandslauf ist sicher was tolles – bin schon gespannt wo eure nächste Reise hingeht :-)

    @Barbara: Oje, hast du eine Dysbalance weil du Probleme mit der Hüfte hast oder dich verletzt? Das ist echt scheisse mit Schmerzen an den Start zu gehen. Aber wirklich großen Respekt dass du durchgelaufen bist – das mag schon was heissen!

    @Lena: Das mit deinem Knie hört sich ja gar nicht gut an – ist es der Meniskus? Also ihr seid ja beide quasi schon mehr oder weniger verletzt gelaufen, da könnt ihr trotzdem voll stolz sein auf euch – auch wenn ihr eure Traumzeit nicht geschafft habt. Immerhin habt ihr unter diesen Bedingungen einen HM gefinisht! Und wenn dann alle Gefühle zusammen kommen, dann kann man auch schon mal weinen, auch wenn man sonst nicht nah am Wasser gebaut ist :-)

    Das Video ist echt super zusammengeschnitten – da fühlt man sich gleich als wäre man dabei :-) LG

    • Barbara sagt:

      Danke :)

      Naja, irgendwann habe ich einfach bemerkt, dass die Hüfte nach ein paar KM anfängt zu schmerzen. Verletzt habe ich mich allerdings nicht. Das war von einem Tag auf den anderen da. Momentan bin ich eh nie so wirklich weit unterwegs und hoffe, dass es sich wieder gibt, wobei ich letztens auch bei einem 5 km Lauf von meiner Hüfte attackiert wurde.

  13. Reh Speck sagt:

    Sehr schöne Beitrag und schönes Video. Ärgert mich noch mehr,dass ich mich damals nicht angemeldet habe….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.