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Sport. Jahresrückblick 2014

, Dezember 27th, 2014

Das Sportjahr 2014 war ganz schön durchwachsen. Erinnern kann ich mich eigentlich fast nur an die Negativhighlights und bei den positiven Erlebnissen bin ich ganz überrascht, dass sie dieses Jahr stattgefunden haben. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Aber legen wir mal positiv los:

Zu Beginn des Jahres präsentierte ich euch meine Sparbüchse, in der für jeden gelaufenen Kilometer ein Euro eingezahlt wurde. Viele viele bunte Scheine im Wert von € 1000 haben sich dabei angesammelt, dieses Jahr ist sie leider nicht mehr so schön gefüllt.
Lena hat euch den Zuwachs in ihrer Nike Laufschuhkollektion vorgestellt und gezeigt, wie sich sich im Winter beim Laufen gut schützt und richtig kleidet.
Danach ging mein Schwimmkurs los, bei dem ich endlich richtig kraulen lernen sollte. Es blieb nicht nur beim Kraulen sondern eine richtige Rücken- und Delfintechnik steht auch auf dem Lehrplan. Mir macht es richtig Spaß und für das nächste Jahr bin ich inzwischen auch schon angemeldet.
Im März stellten wir euch Kompressionsstutzen zum Laufen vor. Ich erinnere mich noch gut daran, wie viel Spaß wir beim Fotos schießen hatten und wie wenig beim darauffolgenden Laufen ;) Da war die Luft irgendwie draußen.

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Langsam wurde es ernst und Lena packte schon mal ihren Koffer für die Halbmarathon in Kopenhagen.
Ein Monat später gab es dann endlich den Bericht zum Halbmarathon, den wir trotz Knie- und Hüftschmerzen meisterten. Tja, an meine Hüftschmerzen hätte ich mich jetzt schon gar nicht mehr erinnert, was gut ist, denn das heißt, dass sie nicht mehr zurückgekehrt sind.

DSC07118 (Custom)Aber ich vollführe ja auch noch Sportübungen auf einer vertikalen Stange. Darüber gab es nach einem Jahr Ausübung ein kleines Update. Fankick und Teddy hasse ich jetzt noch immer, Aysha und Handspring … 2017 dann …
Im Mai folgte der Bericht zum Vienna City (Staffel)Marathon. Ich sprang spontan für eine kranke Läuferin ein und so war zufälligerweise wieder der Kopenhagentrupp vereint.
Und das nächste Laufevent: Der erste Wings for Life World Run in St. Pölten mit einzigartigem Konzept. Ansich sicherlich super (weltweit) organisiert. Vor Ort fanden wir es dann aber doch ein bisschen zu ruhig während des Laufes. Grundsätzlich nicht schlimm, aber zumindest das herannahende Auto hätte Stimmung machen können.
Und schon wieder ein Lauf (hätte gedacht es waren das Jahr viel weniger): Der österreichische Frauenlauf. Lena war einmal mit ihrer Zeit zufrieden und ich erreichte, Intervallen sei Dank, eine neue persönliche Bestzeit auf den 5 km.

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Danach folgte der, in meiner Erinnerung, anstrengendste Lauf des Jahres im Tiergarten Schönbrunn. Zum dritten Mal ging es die ca. 6 km lange Strecke bei Temperaturen um die 30 °C auf und ab. Ich mag Steigungen nicht.
Es fanden sich auch dieses Jahr ein paar Wahnsinnige, die extra für den 10 km langen Lauf „We Own The Night“ mit dem Bus nach Berlin fuhren, dort liefen und gleich danach mit dem Bus wieder auf die Heimreise gingen. Woran ich mich sonst noch gut erinnere ist die Tatsache, dass das die schnellsten 10 km meines Lebens waren. Jetzt nicht von der Zeit her, aber sie sind einfach wie im Flug vergangen.
Danach erzählte ich von meiner ungeplanten Schnupperstunde in Aerial Hoop. Ich hoffe auf eine Vertiefung demächst.

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Lena bereitete sich auf den Craft Women’s Run vor, verloste einen Startplatz und hat, tztztz, nie darüber berichtet.
Mein 400. Lauf bei schwülem Wetter und kraftlosen Beinen stand am Plan.
In Linz stellten wir uns wieder einigen Laufhindernissen. Dieses ständige wieder Anlaufen ist ganz schön anstregend. Der Linzer Eisenmann hat aber wieder Spaß gemacht und mein Hasshindernis wurde zum Glück wohl wegen des Risikofaktors entfernt.
Nach meinem langen Urlaub inkl. 2 Monaten Sportpause gab es viel zu jammern, unter anderem, weil ich nicht zum Halbmarathon in München mitfahren konnte. Ich versuchte mich inzwischen mit Konsumsucht (hallo Leggings Nr. 1 in der 2. Reihe) wieder aufzuheitern.
Es ging aber wieder langsam bergauf und ich schaffte endlich einen Handstand und lief überraschenderweise wieder 20 km.
Zuletzt musste ich endlich einmal mit ein paar Pole-„Vorurteilen“ brechen.

 

Wie war euer Sportjahr? Gesund geblieben? Neues ausprobiert?

Auf ein schmerzfreieres (habt ihr es gehört ihr Kniegelenke!), erfolgreiches und spaßbringendes Sportjahr 2015!

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2 Antworten zu “Sport. Jahresrückblick 2014”

  1. C. sagt:

    freu mich schon auf neue sportliche Abenteuer 2015 mit euch beiden und m. und n. und natürlich Maskottchen k. :)

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